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| on time and space |
Soloprogramm |
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| Fritz Hauser |
Schlagzeug, Becken, Komposition |
| Brigitte Dubach |
Licht |
| Boabaumann |
Raum |
| Jacques Ménétrey |
Administration, musikalische Beratung |
| Christian Lichtenberg |
Grafik, Fotos |
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| Teil 1 |
5 Stücke für Schlagzeug |
| Teil 2 |
Beckeninstallation mit 50 Becken |
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| Dauer ~ 80 Minuten. |
Pause nach dem 1.Teil |
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| Premiere 5.März, 1999 |
Theater Forum Meyrin, Genf (Schweiz) |
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| Musik © 1999 Fritz Hauser/SUISA |
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Kostüm: Marianne Milani, Bern. Uebersetzung Englisch: Elizabeth
Fischer. Uebersetzung Französisch: Jean-Marc Dougoud und Jacques
Ménétrey. Dank an: Theater Casino Zug, Théâtre
Forum-Meyrin à Genève, Comune di Costigliole dAsti,
Casa degli Alfieri, Castagnole Monferrato und Boabaumann, Castel Burio
und Bern, für die Uebungsräume.
Eine Produktion von perspectives percussives
Diese Produktion wurde unterstützt von Pro Helvetia, Kanton Basel-Landschaft,
Fondation Nestlé pour l'art, Kanton Basel-Stadt, Zildjian cymbals,
Migros, Fondation SUISA, Fondation Nicati-de-Luze, Oertli Stiftung
Das letzte Soloprogramm von Fritz Hauser war eine Kollektion von Stücken
für Soloschlagzeug von 11 Komponistinnen und Komponisten: 5 amerikanische
und 6 europäische waren es, die für den Schweizer Musiker Stücke
konzipiert und geschrieben haben, die mit dem Schlagzeuger zusammengearbeitet
haben, um diese Stücke auf die Bühne zu bringen. Das Programm
Musik für Schlagzeug wurde in Europa, den USA, Kanada und im Mittleren
Osten rund 50 mal aufgeführt und für das sound aspects - Label
unter dem Titel 22132434141 als CD aufgenommen. Die Kritik schwärmte:"Man
kann hier einen Musiker hören, der nicht nur die improvisierte Musik
kennt, einen Musiker, der mit seiner unglaublichen Technik und seiner
grossen Musikalität, leicht die Verbindung zwischen Improvisation
und zeitgenössischer Musik herstellen kann. Einen Musiker, der sein
oft unterschätztes Instrument klingen lassen kann wie ein kleines
Orchester."
Fritz Hauser ist ein Schlagzeuger der sich nicht nur als Instrumentalist
einen Namen gemacht hat. Seine multimedialen Projekte haben zur Zusammenarbeit
mit wichtigen Künstlerinnen und Künstlern aus verschiedenen
Gebieten geführt: Sein Interesse für eine interaktive Kreativität
haben zu künstlerischen Kollaborationen im Bereich des Films, der
Choreographie, des Radiohörspiels und der Architektur geführt.
Genährt von diesen verschiedenen Kontakten, Erfahrungen und Einflüssen
ist das Projekt eines neuen Soloprogramms entstanden. Es versteht sich
von selbst, dass das Schlagzeug darin eine erstrangige Rolle spielen wird,
zusammen mit einem sehr klaren Akzent auf die vielfältigen Möglichkeiten
der Becken, die ihn mit ihrem langanhaltenden Klang und ihrem reichen
Obertonspektrum seit seinen Anfängen als Perkussionist fasziniert
haben. ( Er wird, nebst den Becken, die er für gewöhnlich in
Kombination mit seinem Schlagzeug spielt, in diesem Programm weitere 40
Becken auf der Bühne einsetzen.) Extreme Dynamik, komplexe rhythmische
Strukturen, die Vielfalt der Geräusche und Töne, die Faszination
für die Bewegung, die musikalische Strenge und die Leichtigkeit des
Spiels - dies ein Teil der Elemente, die im Zentrum der musikalischen
Performance stehen, die sie entdecken werden. Die visuellen und architektonischen
Elemente, in Kombination mit der Installation der Instrumente werden eine
Bühnenumgebung schaffen, in welcher Fritz Hauser neue Klangzusammenhänge
erfinden kann.
Die Absicht, eine ambitionierte Recherche und Suche nach den Zusammenhängen
von Musik, Raum und Licht zu entwickeln, ist die Basis dieses multidisziplinären
Projekts. Die eingeladenen Mitarbeiter sind folglich vollwertige künstlerische
Partner: Fritz Hauser, der die Musik für dieses neue Programm selbst
komponieren wird, hat für das Bühnenbild den Berner Architekten
Boabaumann eingeladen, den er nicht nur seiner Erfindungsgabe sondern
auch seiner Radikalität wegen schätzt. Diese Performance wird
von Rolf Derrer, der nicht nur ein international renommierter Light-Designer
ist, sondern auch eine vielseitige Karriere als Musiker und Theaterexperte
durchlaufen hat, ins Licht gesetzt. Die Grafik und Photographie werden
vom Basler Christian Lichtenberg stammen und Fritz Hauser wird, was musikalische
Beratung und allgemeine Organisation anbelangt, von den Ratschlägen
von Jacques Ménétrey profitieren können.
(Pressetext, Januar 99)
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